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 - BOMSaft Birne naturbelassen 0,7 l - inkl. 0,15 EUR Pfand

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Übersicht Obstkelterei Kurt Heide  - Farbliche Einteilung der Produktgruppen der Obstkelterei Kurt Heide -  Kontakt an "mottoShop"
         
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Heides-BiB
Heides-Bottle
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  • Produzent: Obstkelterei Kurt Heide
  • BOMSaft Birne naturbelassen
  • Birnensaft 100%

  • Nährwertangaben je 100 ml:
  • - Brennwert - 173,0 kJ (41,0 kcal)
  • Fett - 0,1 g
  • - davon gesättigte Fettsäuren - 0,02 g
  • Kohlenhydrate - 12,0 g
  • - davon Zucker - 10,2 g
  • Ballaststoffe - 0,3 g
  • Eiweiß - 0,1 g
  • Salz - 0,001 g
  • EAN 
  • In unserer Kelterei werden seit Jahrzehnten Birnen direkt von Kleingärtnern und aus sächischen Obstanbaugebieten frisch gepresst.
  • Farb- und Geschmacksunterschiede belegen die Natürlichkeit dieses Direktsaftes.
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Stück Inhalt/Stück excl. MwSt. inkl. MwSt. (19 %)
1 ... 5 1 x 0,7 l 2,31 EUR

2,75 EUR

6er-Karton 6 x 0,7 l 11,34 EUR 13,50 EUR
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12er-Karton
12 x 0,7 l

22,69 EUR

27,00 EUR
ab 1 Palette* 384 x 0,7 l   Preis auf Anfrage
*auch gemischt möglich, Lieferbedingungen siehe unten bzw. in unseren AGB

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Birnen
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Birnen

Die Birnen (Pyrus) bilden eine Pflanzengattung, die zu den Kernobstgewächsen (Pyrinae) in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) gehört.

Das sehr alte Lehnwort „Birne“ (ahd. bira, mhd. bir, auch bire) leitet sich vom lateinischen pirum ab, das wohl gleich der verwandten griechischen Bezeichnung ἄπιον ápion einer vorindoeuropäischen Mittelmeersprache entlehnt worden ist. Die wissenschaftliche Schreibung Pyrus (früher auch Pirus) geht auf eine das Wort mit dem griechischen πύρ pýr „Feuer“ in Verbindung bringende Volksetymologie zurück.

Birnen sind meist sommergrüne, selten halbimmergrüne, mittelgroße 15–20 Meter hohe Bäume oder selten auch etwa drei bis fünf Meter hohe Sträucher. Manche Arten bilden Dornen. Die Schuppen der Winterknospen sind dachziegelartig angeordnet. Die wechselständig an den Zweigen angeordneten rundlich, eiförmigen bis lanzettlichen oder elliptischen, spitz bis zugespitzten oder bespitzten, festen, ledrigen Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfache, ungeteilte Blattspreite hat etwa ein Größe von (2–)5–9(–12) cm, ist (fein)gezähnt, gekerbt oder ganzrandig, selten auch gelappt. In den Knospen sind die Laubblätter gleichmäßig nach beiden Seiten eingerollt (involut). Im Herbst verfärben sich die Laubblätter meist rot bis scharlachrot. Nebenblätter sind vorhanden.

Die Blüten erscheinen vor den Laubblättern oder zusammen mit ihnen in doldentraubigen bis traubigen Blütenständen. Es ist ein Blütenstiel vorhanden.
Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle (Perianth). Die Blütenbecher (Hypanthium) sind becherförmig. Die fünf Kelchblätter sind in der Regel zurückgebogen oder ausgebreitet, dreieckig, kurz und bleibend oder hinfällig. Die fünf weißen oder seltener rötlich gefärbten Kronblätter sind rundlich bis breit länglich und genagelt. Es sind selten ab 10, meist 15 bis 30 Staubblätter vorhanden. Die Staubbeutel sind meistens dunkelrot bis purpurfarben. Die zwei bis fünf Griffel sind frei. Die meist fünf, selten auch zwei, drei oder vier unterständigen Fruchtblätter sind innen am Grunde miteinander verbunden und am Rücken beinahe komplett mit dem Blütenbecher verwachsen. Je Fruchtblatt sind zwei paarweise angeordnete Samenanlagen vorhanden.
Die glattschaligen Scheinfrüchte sind meist birnenförmig, eiförmig selten (bei den Bergamotten) auch rundlich. Sie haben eine Länge von 2,5 bis 6 Zentimetern. Bei Kulturformen können sie auch viel größer sein, bei asiatischen kleiner. Die Fruchtfächer haben pergament- bis knorpelartige Wände. Im Fruchtfleisch sind zahlreiche grießartige Gruppen von „Steinzellen“ vorhanden, diese können aber auch fehlen. Die etwa zwei bis zehn Samen pro Frucht sind schwarz oder fast schwarz.

mehr...

Hergestellt nach altem Familienrezept der Obstkelterei Kurt Heide, Siebenlehn (Freistaat Sachsen). Ohne Farb- und Konservierungs- sowie Ballast- und Füllstoffen verarbeitet und abgefült. Muttersaft - Direktsaft.

Weitere Garantie:
Während der Verarbeitung und Abfüllung zu keiner Zeit mit tierischen Stoffen in Berührung gekommen - VEGAN.


Brennwert:
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Physiologischer_Brennwert

Der physiologische Brennwert von Lebensmitteln gibt die Spezifische Energie bzw. die Energiedichte an, die bei deren Verstoffwechselung (Zellatmung) im Körper eines Organismus verfügbar gemacht werden kann. Der energetische Aufwand, den der Körper hierfür andererseits betreiben muss, bleibt dabei unberücksichtigt; es handelt sich also um Bruttowerte. Der physiologische Brennwert ist im Allgemeinen geringer als der physikalische Brennwert bei vollständiger Verbrennung.
Für Lebensmittel ist im Warenverkehr der EU die Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) seit 13. Dezember 2014 verbindlich anzuwenden. Danach ist der Energiegehalt von Lebensmitteln in der SI-Einheit Kilojoule (kJ) pro 100 g anzugeben. Lediglich zusätzlich darf die veraltete Einheit Kilokalorie (kcal) genannt werden, dann aber in Klammern hinter der SI-Einheit Kilojoule (kJ), wie das nachfolgende Beispiel zeigt: Brennwert 210 kJ / 100 g (50 kcal / 100 g). Die früher gültige EU-Richtlinie zur Nährwertkennzeichnung (1990) ist somit von der Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) abgelöst.

Kohlenhydrate:
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide bilden eine biochemisch bedeutsame Stoffklasse. Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden oftmals mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet.

Blutzucker - Kohlenhydrate zu Glukose: Die akute Energieversorgung des Körpers wird im Wesentlichen über die im Blut gelöste Glucose gewährleistet. Ihre Konzentration im Blut, der Blutzuckerspiegel, wird in engen Grenzen gehalten. Bei der Verdauung wird die Glucose im Dünndarm als Monosaccharid aus dem Nahrungsbrei aufgenommen und in das Blut abgegeben. Nach der Nahrungsaufnahme steigt der Blutzuckerspiegel daher an. Die ins Blut aufgenommene Glucose muss also erst einmal zwischengespeichert werden. Das Signal hierzu gibt das Insulin, ein Peptidhormon. Es signalisiert dem Muskel- und Lebergewebe, verstärkt Glucose aus dem Blut aufzunehmen und zu Glycogen zu verketten.


zurück Lieferbedingungen - BOMSaft Birne naturbelassen 0,7 l - inkl. 0,15 EUR Pfand nachfolgendes Produkt

  • Es gelten unsere AGB - Zahlungsbedingungen allgemein: Vorkasse/10 Tage brutto/Bankeinzug innerhalb 10 Tagen - Preis 0,00 EUR, auf Anfrage
  • Versandkosten - Bottle (D) - 0,7 l (auch unsortiert/zusammengestellt): 1-5 Fl. - 6,00 EUR, 6 Fl. - 3,00 EUR, 12 Fl. - versandkostenfrei - Ausland/EU auf Anfrage
  • Mengenrabatte - Bottle (auch unsortiert/zusammengestellt): 6er-Karton 3,00 EUR, 12er-Karton 6,00 EUR - weitere Konditionen auf Anfrage

Beratungs- und Bestell-Service

E-Mail: kontakt@bom-products.de

0180 / 5 00 96 93 *

* 14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 Ct./Min.

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- "mottoShop" - ein Produkt der BOM-Products Limited - Letzte Änderung: 16.04.2020